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Kennen Sie das auch seit Jahren? Mit allen möglichen Diäten in einen
Mangelzustand geraten und noch mehr Heißhungerattacken ausgelöst,
mit Nadeln im Ohr für ein baucharmes Vierteljahr gesorgt, mit
Weigthwatchers das Essen zur Mathematikaufgabe befördert, mit
Schlank-Pillen den Null-Effekt erreicht, mit Pulvern und
Instant-Suppen Widerwillen produziert, schweißtreibende sportliche
Aktivitäten leider nicht konsequent durchgehalten…
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Mit „Super-Diäten“ kurzzeitige, aber eben leider nicht dauerhafte
Erfolge erreicht, von vielversprechenden Verfahren enttäuscht, von
widersprüchlichen Informationen verwirrt, Vertrauen in sämtliche
Empfehlungen verloren:
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Was funktioniert denn nun wirklich, und zwar dauerhaft?
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Um diese Frage zu beantworten, müssen wir uns zunächst von der Idee
der „schnellen Lösung“ verabschieden, aber auch von der Idee der
„besonderen Aktion oder Diät“ sowie von der Vorstellung „eine Lösung
für alle“. Übrigens besagen neuere Forschungen und Studien, dass ein
ständiges Auf und Ab des Gewichtes ein gesundheitliches Risiko birgt
und eher lebensverkürzend wirkt als ein kontinuierliches leichtes
Übergewicht, wohingegen leichte „Molligkeit“ (Lebensalter 60+ BMI
bis 29) gute Chancen für ein langes Leben bietet!
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Betrachten wir uns die Ergebnisse der Ernährungsempfehlungen, z. B.
der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, der letzten Jahrzehnte, so
müssen wir erkennen, dass diese am Ziel vorbeigeschossen haben und –
gleich nach den USA – eine übergewichtige, prädiabetische Nation
zumindest nicht verhindert haben. Die komplexen Kohlenhydrate nahmen
einen „über(ge)wichtigen“ Sonderstatus ein – die ganze „untere
Etage“ der Ernährungspyramide der DGE war eingenommen von
Getreideprodukten: Brot, Müsli, Nudeln, Reis. Diese bewirken aber
durch das ständige Vorhandensein von Zucker im Blut eine ständige
Ausschüttung von Insulin. Sobald jedoch Insulin im Blut erscheint,
wird sofort der Fettabbau gestoppt bzw. neues Fett eingelagert. Auch
die Empfehlung, 5 Mahlzeiten am Tag einzunehmen, bedient dieses
Prinzip getreulich. So kann tagsüber kein Fett abgebaut werden, und
auch der „Schlank-im-Schlaf-Effekt“ kommt nicht zum Zuge, denn die
nächtliche Ausschüttung des fettschmelzenden Wachstumshormons (STH –
Somatotropes Hormon bzw. HGH – Human Growth Hormone), dessen
Gegenspieler das Insulin ist, erfordert einen niedrigen
Blutzuckerspiegel. Das heißt, abends sollte auf Kohlenhydrate
verzichtet werden und eher gegartes Gemüse und etwas Eiweiß gegessen
werden. Dies kommt nicht nur dem Fettabbau zugute, sondern das
Wachstumshormon kann auch seine Funktion, über Nacht Reparatur- und
Regenerations- und Verjüngungsprozesse in Gang zu setzen, während
des Schlafs wirksam wahrnehmen, und das eben nur bei niedrigem
Blutzuckerspiegel.
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Ein weiterer Aspekt, der zu Übergewicht und dessen erschwertem Abbau
führt, ist die Übersäuerung, die durch falsche Ernährungs- und
Lebensgewohnheiten im Laufe der Jahre entsteht – viel säurebildende
Nahrung, falsche Lebensmittelkombinationen, Fertiggerichte mit
Zusatzstoffen, exzessiver Sport, Stress, negative Gedanken und
entsprechender Medienkonsum. Übergewicht besteht meist zu mehr als
50 % aus deponierten Stoffwechselabfällen, Neutralsalzen (Schlacken)
und überschüssigem Wasser. Eine gestörte Säure-Basen-Balance wirkt
sich auf den Stoffwechsel hemmend aus, und solange der Körper
übersäuert ist, gibt er seine Stoffwechselschlacken nur ungern her.
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Und letztlich, dritter Polsterverfestiger: zu wenig Bewegung, das
weiß eigentlich jeder. Man denke nur einmal darüber nach, wie viel
Wege, die wir vor zwanzig, dreißig Jahren noch munter zu Fuß oder
per Fahrrad zurückgelegt haben, heute schnell per Auto oder
Telekommunikation erledigt werden, - um danach noch tiefer im
Bürostuhl oder Fernsehsessel zu versinken…
Neue Erkenntnisse zum Thema Ernährung –
Stoffwechsel – Gewicht?
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Gibt es denn nun aus wissenschaftlicher Sicht wirklich neue, durch
Studien untersetzte Erkenntnisse, und sind sich
Ernährungswissenschaftler, Diabetologen, Endokrinologen und
Präventologen denn nun ausnahmsweise mal einig??
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Erfreulicherweise zeichnet sich das zumindest teilweise ab:
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o Die DGE baut gerade ihre jahrzehntelang
hochgelobte Ernährungspyramide um, in der bisher die
Getreideprodukte übergewichtig repräsentiert waren, leider aber
traut man sich noch nicht richtig, des Deutschen Lieblingsspeisen –
Brot und Nudeln – konsequenter zu reduzieren.
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o Auf Endokrinologie-Kongressen wird die
Beschränkung von Kohlehydraten dringend empfohlen und die
Notwendigkeit von „Essenspausen“ von 4 bis 5 Stunden betont, um der
Bauchspeicheldrüse den – auf Dauer ermüdenden und Diabetes
erzeugenden – „Dauerdienst“ zu ersparen.
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o Die Brandenburger Krebsstudie macht
inzwischen klare Aussagen bezüglich krebsvermeidender Kost – nämlich
mit viel Obst, Gemüse und sehr wenig Fleisch, und Fett als solches
ist gar nicht mehr so böse..., nur das richtige soll es sein: Den
Omega-3-Fettsäuren (entzündungshemmend, enthalten in Fisch, Leinöl,
Rapsöl, Walnussöl, Hanfnussöl) und den einfach ungesättigten
Fettsäuren (Olivenöl!) soll mehr zugesprochen werden als den
Omega-6-Fettsäuren (entzündungsfördernd, Sonnenblumen- und
Distelöl), vor Jahren noch bejubelt.
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Welches sind denn
nun – kurz dargestellt – die wichtigsten Maßnahmen, um „langsam,
aber sicher“ (sehr wichtig!) zu seinem gesunden „Wohlfühlgewicht“ zu
kommen?
Das folgende sind keine „Diäten“, sondern sollte als Korrekturen
falscher Ernährungsgewohnheiten angesehen und dauerhaft integriert
werden. Richtig zusammengestellt, werden so weder Mangel noch
Neuverschlackung auftreten. Natürlich soll die neue Ernährungsweise
auch noch unkompliziert und unaufwändig zuzubereiten und preis- wert
sein, richtig lecker schmecken und auch noch Spaß machen: Das alles
kann sie sein oder nicht sein. Seien Sie versichert, es ist einfach
nur Ihre Entscheidung für eine Sichtweise…
- Und welches Lebensmittel sollte denn nun „auf dem Siegertreppchen“
stehen bzw. den größten Teil des Tellers bedecken? Ich finde, das
Gemüse, denn, sofern frisch, ist es ein wahres „Lebens“mittel, es
enthält pflanzliches Eiweiß und Kohlenhydrate, Vitamine und
Mineralstoffe in perfekter Ausgewogenheit: Die Kohlenhydrate des
Gemüses sind wenig blutzuckersteigernd (niedriger GLYX), das Eiweiß
im Gegensatz zu tierischem Eiweiß nicht versäuernd – im Gegenteil:
Das hohe basische Potential der Gemüse trägt erheblich zum
Säurenabbau bei.
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Drei Ernährungsvarianten möchte ich hier kurz vorstellen, die mir
unkompliziert, aber auch wirksam genug erscheinen, sie können leicht
erlernt werden und kommen ohne Tabellen, Laboruntersuchungen,
diverse Mittelchen und Rechenkünste aus. Nur ein wenig
Hintergrundwissen über kohlenhydrat-, eiweißhaltige und
basenbildende Nahrungsmittel ist notwendig.
1. Das „Richtige zur
richtigen Zeit essen“ (Trennkost nach Pape oder „Schlank-im-Schlaf-Prinzip“)
– Die ganz sanfte (Umstellungs-)Variante –
Das heißt: Morgens kohlenhydratreiche Kost (also Obst, Müsli oder
Brot), mittags Mischkost und abends Eiweiß mit Gemüse. Zwischen den
3 Mahlzeiten Essenspausen von 4 bis (besser) 5 Stunden, denn in
diesen Pausen sinkt der Blutzuckerspiegel, Insulin bleibt außen vor,
die Fettzellen öffnen sich, und Fett kann abgebaut werden. Erinnern
wir uns: Mit Insulin im Blut bleibt der Fetttransport eine
„Einbahnstraße“, nämlich in die Fettzellen hinein!
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Diese Kostform ist leicht einzuhalten, weil man auf keine seiner
liebsten Nahrungsmittel verzichten muss, nur das „wann“ ist hier
wichtig. Funktioniert aber nur für wirklich Übergewichtige, und der
Wert für die Gesundheit und das Aussehen ist mäßig.
2. Entsäuerung des
Körpers und basenreiche Ernährung (Body reset-Prinzip) – Die Meistervariante –
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Das heißt: Säurebelastung des Körpers testen und gegebenenfalls eine
kurz- oder langzeitige Entsäuerung einleiten, dann nach dem obigen
Trennkostprinzip besonders basenreiche Lebensmittel richtig
miteinander kombinieren, z. B morgens Früchte mit etwas Sahne;
mittags Salat, Kartoffeln, Gemüse, Eiweißspeise; abends Gemüse und
evtl. etwas Eiweiß.. Weitgehender Verzicht auf Brot, Nudeln, Reis,
Kuchen. Grundregel ist, mehr basische als versäuernde Lebensmittel
zu verzehren.
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Das führt auch zu einer Verbesserung des Aussehens (insbesondere
Abbau von Cellulite, Besenreisern und Haarausfall). Funktioniert
auch bei leichtem Übergewicht und Normalgewicht an der oberen
Grenze.
3. „Dinner-Cancelling“ – Die
wirksame „Ab-und-zu-Variante“ –
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Dinner-Cancelling oder Abendbrot-ausfallen-lassen bedient sich genau
des oben genannten „Schlank-im-Schlaf-Prinzips“, indem abends vor
dem Schlafengehen durch Essensverzicht der Blutzucker bewusst
niedrig gehalten wird, was wiederum dem Wachstumshormon beste
Bedingungen bei seiner fettschmelzenden und verjüngenden Arbeit
bietet. Wichtig hierbei ist, dass auch auf kleine Naschereien und
kalorienhaltige Getränke verzichtet wird.
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Als Abendbrotverzicht kann man gelten lassen, wenn um 16 - 17 Uhr
die letzte – leichte und möglichst kohlenhydratarme – Mahlzeit
verzehrt wird. Das kann man eine Zeit lang täglich durchführen oder
ein- bis mehrmals pro Woche.
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4. Kombination
aller drei Varianten:
Alle drei Varianten lassen sich auch abwechselnd anwenden. Probieren
Sie einmal, ein paar Tage ohne Brot, Teigwaren und Zucker
auszukommen, gönnen Sie sich dafür reichlich Obst und Gemüse,
Kartoffeln sowie eine Eiweißspeise (Eier, Quark, Fisch, Fleisch,
Soja). Sie werden sich fragen, wo die Müdigkeit, das Völlegefühl und
die Verschleimung geblieben sind… Keine Sorge, im Obst und Gemüse
sind genügend Kohlenhydrate enthalten!
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Beispiel für diese Variante:
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o morgens um 7.00 Uhr Obst mit wenig Sahne
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o
mittags um 12.00 Uhr großer Salat mit
etwas Fisch, Ei, Käse oder Geflügel
oder kleiner Salat und Pellkartoffeln mit Quark und Leinöl
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o abends um 17.00 Uhr Gemüsesuppe oder
gedämpftes Gemüse, evtl. kleine Eiweißbeilage
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5. Moderate,
regelmäßige Bewegung in den Alltag integrieren
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Über Bewegungstraining ist schon viel geschrieben worden, hier nur
soviel: Im Prinzip genügt es, soviel natürliche Bewegung in der
Alltag einzubauen, dass wir unsere zivilisatorischen Defizite
kompensieren: Unser Körper ist nämlich genetisch immer noch auf
Jagen, Sammeln, Klettern, Rennen, Gehen „geeicht“, um gesund und
schlank zu bleiben.
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Doch jeder denkt immer gleich an ein schweißtreibendes,
zeitraubendes Trainingsprogramm, das man meist doch nicht regelmäßig
einhalten kann. Viel besser ist eine grundlegende
Lebensstiländerung: So viele alltägliche Verrichtungen und Wege kann
man für die Körperertüchtigung und das Kalorienverbrennen nutzen:
Einkaufen laufen statt fahren, Treppen steigen statt Fahrstuhl
benutzen, in die Kita radeln statt fahren, ein paar Übungen
zwischendurch am Arbeitsplatz oder vor dem Fernseher, statt
„Abhängen“ in der Mittagspause eine flotte Runde ums Haus drehen,
Staubsaugen oder Rasenmähen nicht delegieren, sondern ihnen freudig
einen Zweitzweck zuweisen…
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Noch besser beides: ein wenig „organisierten“ Sport (z. B.
zusätzlich 2- bis 3-mal wöchentlich eine halbe bis Stunde flott
laufen oder radeln und einen Abend irgendein Sport in der Gruppe für
Kraftaufbau und Gelenkigkeit, z. B. Yoga) und ansonsten ein
„natürlich bewegtes Leben“ führen.
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6. Entspannung,
Entstressung, Atemübungen, basische Körperpflege, Bauchselbstmassage
Und da Bewegung ja bekanntlich Stress abbaut und die Laune hebt,
bringt mehr äußere Bewegung mit Sicherheit auch mehr innere Ruhe,
Ausgeglichenheit und Freude am Leben mit sich. Denn die sind sehr
notwendig, um auf Essen als Stresskompensation verzichten zu können
und um bewusst entscheiden zu können.
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Durch tiefes, bewusstes Atmen kann man den gesamten Stoffwechsel
forcieren und so den Schlacken- und Fettabbau unterstützen, außerdem
Gewebe und Zellen mit Sauerstoff durchfluten und die Seele zur Ruhe
bringen.
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Die Entsäuerung kann über die Haut sehr wirksam unterstützt werden
durch basische Körperpflege:
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basische Vollbäder oder Fußbäder mit Natron, tägliches
„Basenpolster“ nach dem Duschen (schnelles Abreiben und Einmassieren
von Natronwasser am ganzen Körper), basische Körperpflegemittel
(kann man zum Teil auch selbst herstellen).
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Liebe und Freude bei der Zubereitung des Essens (auch wenn es nur
für mich allein ist…), kurzes Innehalten und Zur-Ruhe-Kommen vor dem
Essen oder ein wirklich mit dem Herzen gesprochenes Tischgebet,
langsames Essen, ausgiebiges Kauen tragen dazu bei, dass jede
Mahlzeit zu körperlicher und seelischer Befriedigung führt, auch
wenn die typischen „Suchtstoffe“ fehlen.
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Nicht zuletzt gibt es noch eine hervorragende Unterstützung, um vor
allem Bauchfett abzubauen, die Bauchdecke fester und gleichzeitig
elastischer zu machen, die Verdauungsorgane zu reinigen, zu
vitalisieren und zu harmonisieren: die Bauchselbstmassage. Täglich
für ein paar Minuten vor dem Einschlafen und nach dem Aufwachen
angewendet, bringt sie schon bald sicht- und fühlbare Ergebnisse.
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Mehr Informationen und Anleitungen in meinen Broschüren und
Seminaren.
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© by
Rosemarie Hein
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