Heilpraktikerinnen in Stahnsdorf
               
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Regina Schwarz

Heilpraktikerin

   

Craniosacrale Therapie als eine Spielart der Osteopathie

 

Wer jetzt die Überschrift liest, ist sicher von den Fremdwörtern darin beeindruckt. Aber diese sollen gleich erklärt werden.

Osteopathie kommt aus dem Griechischen und bedeutet Knochen (osteon) und Leiden im Sinne von Krankheit (pathos). Ein Osteopath beschäftigt sich also mit allen Beschwerden rund um den Knochen, aber ganzheitlich. Er berücksichtigt den körperlichen Zustand ebenso wie den von Seele und Geist.

Eine besonders geeignete Methode ist dafür die oben genannte Therapieform, der craniosacralen Therapie. Im Griechischen bedeutet cranion Schädel und Sacrum ist auf Lateinisch das Kreuz, d.h. also diese Behandlungsart beschäftigt sich mit dem Kopf und dem unteren Rücken. Natürlich auch mit der Wirbelsäule dazwischen, denn im Schädel und in der Wirbelsäule befindet sich unser peripheres und zentrales Nervensystem(Gehirn, Rückenmark und Nerven), umspült von einer schützenden Flüssigkeit, dem Liquor, und von feinen Häutchen umhüllt.. Nun stellte vor etwa 35 Jahren ein amerikanischer Arzt während einer Wirbeloperation fest, dass sich die Häutchen rhythmisch bewegten und nach einigen Tests stellte sich heraus, dass der Liquor in einem eigenen Takt pulsiert. Dies ist unser „dritter Lebensrhythmus“ neben der Atmung und dem Herzschlag. Dadurch kommt es zu minimalsten Bewegungen der Schädelknochen und winzigen Schwingungen des Kreuzbeines. Diese Pulsationen übertragen sich durch die kleinen Knochenbewegungen auf die Zellen und sind daher auch an den verschiedensten Körperpunkten messbar. Der erfahrene Craniosacraltherapeut kann auf Grund dieses Pulses auch Blockaden aufspüren und regulierend tätig werden. Gerade diese Blockaden entstehen unter anderem durch Fehlbelastung und Stress. Sie sind nicht gleichzusetzen mit „einfachen“ Wirbelblockaden“, sondern hierbei handelt es sich um Störungen im Bindegewebe, welche zu fehlerhafter Reizleitung führen können.

Der Patient liegt in leichter Bekleidung (z.B. Jogginganzug) auf dem Rücken auf einer besonders gut gepolsterten Liege und der Therapeut fängt an den Füßen mit der Behandlung an und endet am Kopf. Die therapeutischen Berührungen werden vom Patienten wenig bemerkt

Deshalb ist die Methode auch bei stärkeren Schmerzen gut angebracht. Im Anschluss einer Sitzung fühlen sich viele Behandelte bereits etwas besser und entspannt. Je nach dem, wie lange schon die Symptomatik besteht, braucht es zwischen ein bis 10 Sitzungen bis zur endgültigen Verbesserung des Zustandes. Ist man jedoch schon jahrelang krank, reichen 10 Behandlungen nicht aus.

Mit dieser Methode behandele ich in meiner Praxis hauptsächlich Krankheiten wie Arthritis, Arthrose, Wirbelsäulenprobleme, aber auch Stresssymptomatiken, Migräne und Trigeminusneuralgien.

Gern ergänze ich diese Behandlungsform mit einer Vitalwellentherapie Hierbei werden phytologische Substanzen (Pflanzenwirkstoffe) mittels Ultraschall tief in das Gewebe geschleust. Besonders hilfreich ist dies bei Tennis- und Golfarm, jeglichen Rücken- und Gelenkschmerzen sowie Myalgien, Sportverletzungen u.s.w.

 

Naturheilpraxis, Potsdamer Allee 78-80, 14532 Stahnsdorf Tel. 03329 - 69 82 42
Sprechzeiten Mo. - Fr. 9 - 12 Uhr und  nach tel. Vereinbarung

E-Mail: regina.schwarz@heilpraktikerinnen-stahnsdorf.de zur Karte